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Vegetarische Rezept Ecke

Ich koche so viel wie ich brauche, es wird alles verwertet, selten etwas weggeschmissen. Das macht Spaß, glücklich, zufrieden und ist respektvoll unserer Mutter Erde gegenüber, die alles wachsen lässt. Zum Beispiel hatte ich 2 oder 3 Feldsalat-Pflanzen im vergangenen Jahr. Die Saat war schlecht aufgegangen. Statt mich zu ärgern, habe ich sie stehen lassen und experimentiert. Was wird wohl werden? Zum Herbst hatten sich ca. 4m² Feldsalat allein ausgesät, ohne regnen, hacken, Dünger und Wasser. Jetzt ernte ich nur die besten Pflanzen ohne Arbeit und das Beikraut hat keinen Platz, einfach toll. Es laufen noch mehr Experimente, davon später, ganz von allein! Alles ist im Werden. So wie diese Seite. Jeder darf auch seinen Geschmack und seine Richtung finden.
Bitte aber mit Respekt auf alles was es da gibt! Danke!

Gruß
Monika Landschaftsgärtnerin mit Herz


Gesunde Frühstücksbrötchen ohne Hefe

Zutaten:
500 g Dinkelmehl
2 Tl Salz (grobe Salz)
1 Tl Xylit (Zuckerersatz)
1 gehäufter Tl Natron

nach Wahl: 1 Handvoll Sonnenblumenkerne
oder 1 Handvoll Sesam
oder 1 Handvoll Amarant
oder 1 Handvoll Leinsamen

Wer möchte kann auch frische Kräuter oder geraspelte Möhren dazugeben.

Diese Masse gut vermischen.
Dann ein Glas Wasser dazugeben und gut verkneten.
Ganz zum Schluss 6 Eßl. Apfelessig unter kneten, die Brötchen formen und auf ein Backblech legen.

Bei 180°C ca. 30 Minuten backen.


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Einige Rezepte aus Monikas vegetarischer Küche
Statt Bratwurst kam ich auf die Idee, etwas Knuspriges sollte es sein. Disziplin Monika und da kam die Idee.
Kartoffelpuffer

Adretta – mehlig kochende Kartoffel raspeln (ich mache es mit meiner DDR berlinett), etwa gleichen Teil Zwiebeln gleich mit raspeln. Binden mit Kichererbsenmehl (Kichererbsen fein gemahlen mit einem Mixer), alles geht ganz fix. Mit Meersalz abschmecken und alles gut verrühren, die Masse ist fertig. In einer beschichteten Pfanne mit 100%-igem Kokosfett leicht gefettet beidseitig die Puffer goldgelb, je nach Laune braten. Ich mag es knusprig. Dazu frischen Feldsalat aus dem Garten. Der Geschmack ist spitze. Der Körper dankt es mit Vitalität und Fitness. Man darf sich bei den Zutaten ruhig satt essen, pflanzliche Kost ist sehr körperfreundlich. Einfach experimentieren, bei der Vorstellung der Gerichte bekomme ich schon den Geschmackrein und freue mich auf das abendliche Kochen voller Freude und Spaß.

Gruß
Monika Landschaftsgärtnerin mit Herz


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Oh, was gibt es heute? – Reste

Jena-Glas-Topf, 100%-iges Kokosfett (momentan brauche ich immer mal was knuspriges), ca. 3-4 Zwiebeln mittlere Größe hacken und im Fett anrösten. ½ Porreestange, die war 2,5cm im Durchmesser alles gut rösten auf großer Flamme/Temperatur, öfter mal wenden. ½ gelbe Paprika in Würfel schneiden und mit dazu geben, etwas Tomatenmark (Bio-Laden Qualität) mit hinein. Wenn alles die Bissqualität hat, die sie mögen, mit Wasser ablöschen. Im Glasgefäß mit warmem Wasser alles mal kurz aufkochen und mit Kichererbsenmehl (Kichererbsen im Mixer zu feinem Mehl malen) binden. Einfach einrühren, alles mit Meersalz abschmecken. Entweder extra Kartoffeln oder Reis dazu reichen. Ich hatte kalte gekochte Kartoffeln von Vortag. Habe sie geschnippelt und erhitzt und mir schon beim Zubereiten den tollen herzhaften Geschmack vorgestellt.

Übrigens 100%-iges Kokosfett ist auch eine tolle Hautpflege bei aufgesprungenen, rauen Händen nach der Gartenarbeit. Sehr gut bei mir (probieren Sie es) und noch dazu günstig.

Über alles wenn es angerichtet ist, frisch aus dem Garten entweder gehacktes Knoblauchgras, Petersilie, Zwiebellauch, Schnittlauch, Bärlauch usw. je nach Geschmack und Angebot, streuen.

All dieses Grün lässt sich auch in Töpfen mit guter Lauberde auf der Fensterbank ziehen. (Lindenbaum alt, groß mit dicker alter Laubschicht, darunter finden sie die beste Topferde = Mutter Natur liefert alles günstig und kostenfrei. Bitte achtsam umgehen, nach der Ernte der Erde die Stelle wieder mit Laub bedecken, das der Boden abgedeckt ist. Laub ist unser höchstes Gut für Komposterde. Alles geht mit der richtigen Behandlung.) Oben Erde nicht ganz vollfüllen und mit frischem Rasenschnittgut abdecken. Vorteil – Erde trocknet weniger aus, also weniger gießen und Regenwürmer haben Nahrung und schenken reinen Humus, so ist über Sommer die Düngung gewähleistet.


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Rotes süß-sauer
1. Variante
Rote Beete, Gemüsezwiebeln, Kräuter, einige Kapern, Nelken, Pfefferkörner, Salz und gehacktes Knoblauchgrün, Kräuteressig – alles gut auf kleiner Flamme kochen bis es sehr gut weich ist. Mit einem Pürierstab mixen in noch warmen Zustand. Mehlig kochende Kartoffeln können auch gleich mit gemixt werden. Über die frische Masse gehackte frische Gartenkräuter streuen – lecker.

2.Variante
Die kalte Masse in einer Pfanne mit Palmfett beidseitig braten. Man kann auch ein Spiegelei dazu essen. 1 Tag kochen, 2 Tage essen, lecker und gesund auch mit Zeitersparnis aber hoher Gaumenfreude. Wenn die Zutaten dann noch aus dem eigenen Garten stammen, na bravo. Mit Liebe und Freude gepflegt, geerntet und gegessen = gesunder Körper.

Übrigens auch auf dem Balkon oder der Terrasse lassen sich Kübel und Töpfe aufstellen zum Anziehen von Kräutern, Stangenbohnen alles kombiniert mit Blumen. Welch eine Freude und Harmonie. Was macht und hält uns gesund? Na Freude, Harmonie, viel Lachen usw.


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Zwischendurch-Imbiss oder volle Portion?
Hirse aufkochen, dann 5 Minuten köcheln lassen bei ganz kleiner Energie.
20 Minuten ziehen lassen, immer mal Wasser dazu geben; Quellfaktor bedenken (etwa 1:5).
Zimt unter die warme oder kalte Hirse mischen. Trockenpflaumen, -aprikosen, -äpfel zerkleinern, Rosinen, Kokosflocken und 1 Birne oder Banane (Obst der Saison) und Quellwasser dazu und gut mischen.
Mindestens 1 – 3 Stunden ziehen lassen. Gut geeignet zum Essen für den nächsten Tag.

Viele Variationen lassen sich als etwas sättigender Obstsalat herstellen. Die Süße der Früchte ist ausreichend; sehr bekömmlich.
Der Körper dankt es ihnen mit Vitalität, Kraft und Frische. Sie fühlen sich fit und froh.
Ihrer Experimentierlaune steht alles offen. Es ist eine Freude und gleichzeitig auch kreativ, was einem selbst große Freude bereitet.
Worauf warten Sie?

Übrigens Bio-Hirse gibt es bei der Mühle „Zänker“ in Burg Ortsteil Gütter.